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72-Stunden-Aktion

2013 - In diesem Jahr fiel die 72-Stunden-Aktion des BDKJ mit unserem Pfarrfest zusammen. Messdiener und Landjugend haben sich mit großem Engagement beteiligt und ihre Projekte zielstrebig und umsichtig jeweils in 2 Tagen verwirklichen können. Das ist eine großartige Leistung!

Der Dank gilt auch den Begleiterinnen und Begleitern der Projekte, Ernst Buxkämper, Helga Eckmann und Bernhard Brüse.

Pastoralreferent Martin Reuter hat im Vorfeld die Absprachen getroffen und vielfältige Kontakte geknüpft, damit das Werk gelingen konnte.

Mit großer Freude haben die Bewohnerinnen und Bewohner des Caritas-Wohnheimes mit Hand angelegt und sind stolz und glücklich, nun einen Ort der Stille in ihrem eigenen Garten zu haben, der auch für Rollstuhlfahrer gut erreichbar ist.

Das wieder hergerichtete Gelände an der Stever, nahe der Füchtelner Mühle, soll demnächst Gruppen wie den Pfadfindern als Treffpunkt dienen. Die Stadt hat ihre Bereitschaft erklärt, verschiedenen Gruppen nach Absprache dieses Gelände zur Verfügung zu stellen.

So waren diese beiden sozialen Projekte im Rahmen der 72-Stunden-Aktion sehr gut gewählt.

Allen Mitwirkenden hat der Einsatz darüber hinaus großen Spaß gemacht und war eine großartige Bestätigung dafür, dass Jugendliche und Erwachsene in der Gemeinschaft der Messdiener und der Landjugend Großartiges leisten und auf die Beine stellen können. Dafür gilt ihnen unser herzlicher Dank und unsere Anerkennung!

Möge der gute Geist Gottes sie weiterhin begleiten und stärken.

Bernd de Baey, Pastor


 

RN-Foto: Wolters

Aufraumen und bauen
Messdiener und Landjugend beteiligen sich an der 72-Stunden-Aktion

Ruhr Nachrichten vom 14.06.13

OLFEN. Messdiener und die Landjugend haben sich in die­sem Jahr für die 72-Stunden­Aktion angemeldet. Gestern um 17.30 Uhr erfuhren sie nun auch, bei welchen Projekten sie an den nächsten Tagen ar­beiten werden.

Rund 4.000 Gruppen mit rund 130.000 jungen Leuten betei­ligen sich in ganz Deutsch­land an der Aktion. In St. Vi­tus wird es aber diesmal nur eine 50-Stunden-Aktion sein. Denn am Sonntag feiert die Gemeinde ihr Pfarrfest. So sollen die beiden Projekte be­reits am Samstagabend fertig­gestellt sein.

Ort der Stille

Die Projekte waren bis ges­tern nur einem kleinen Kreis bekannt. Pastoralreferent Martin Reuter teilte den Gruppen ihre Projekte mit.

Messdiener

Die Messdie­ner werden auf dem Ge­lände des Ca­ritas-Wohn­heims an der Dattelner Straße arbeiten. Dort entsteht ein Ort der Stille. Das Gelän­de ist bereits abgesteckt.

RN-Foto: WoltersZunächst muss es eingeeb­net werden, damit auch Roll­stuhlfahrer den Ort erreichen können. Mit Natursteinen wird der Bereich abge­grenz, auch eine Hecke soll gepflanzt werden. Die Mess­diener können heute Morgen sofort mit der Arbeit begin­nen. Das Material wurde am Freitag angeliefert.

Die Mess­diener, sie beteiligen sich erstmals an der 72-Stunden-­Aktion, erhalten auch Unter­stützung von den Heimbe­wohnern, die sich für heute eine Tag Urlaub genommen haben. Pate der Aktion ist Ernst Buxkämper.

Die Land­jugend war auch schon mal am Wohnheim aktiv. Sie pflasterten einen Weg im Gar­ten.

Landjugend

Die Landjugend wird im Be­reich der Stever aktiv. Dort haben sie vor einigen Jahren bereits eine Besucherplatt­form erstellt. Nun werden sich die Mitglieder auf dem ehemaligen Campingplatz an der Füchtelner Mühle ver­sammeln. Diesen Platz hat be­kanntlich die Stadt erworben, möchte ihn für den Touris­mus erschließen.

RN-Foto: WoltersDie Landjugend wird die Fläche aufräumen, denn an vielen Stellen gibt es noch Hinterlassenschaften der Camper. Auch am Steverufer ist noch viel Müll zu finden.

Die Stadt plant einen klei­nen Strandbereich an der Ste­ver. Die Vorarbeiten wird die Landjugend im Rahmen Akti­on übernehmen. Sie wird das vorgesehene Gelände ebnen und für die Strandanlegung vorbereiten. Paten der Land­jugend sind Helga Eckmann und Bernhard Brüse.

Ohne das richtige Werk­zeug und finanzielle Unter­stützung sind solche Aktionen nicht machbar. Auch unter­stützen viele Olfener Firmen und die Stadt die Projekte.

Theo Wolters


 

 

Aktion „Uns schickt der Himmel"

  • 72 Stunden lang Gutes tun - das hat sich die Aktion „Uns schickt der Himmel" vorge­nommen. In ganz Deutschland stellen Teilnehmer zwischen sechs und 27 Jahren gemein­nützige Projekte auf die Beine
  • Organisiert hat die Sozial­aktion der Bund der Katholi­schen Jugend (BDKJ)