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Christoph Potowski Priesteramtskandidat Kirchstr. 17 59399 Olfen 02595 - 4 34
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Januar 2012
Nachdem ich nun über 1,5 Jahre bei Ihnen in Olfen gewesen bin, habe ich die Gemeinde nun seit Anfang Januar verlassen.
Die nächsten Monate werde ich zur Vorbereitung auf meine Diakonenweihe in Münster verbringen. Am 22. April wird dann in Münster die Diakonenweihe stattfinden.
Meinen Dienst in Olfen werde ich ab Mai wieder antreten. Für die gemeinsame Zeit und die bisherigen Begegnungen danke ich Ihnen von Herzen und bitte Sie um Ihr begleitendes Gebet zur Vorbereitung auf die Diakonenweihe. Ihr Christoph Potowski
Christoph Potowski, Jahrgang 1985, ist seit dem 01.06.2010 als Priesteramtskandidat in unserer Gemeinde tätig und wohnt im Pfarrhaus. Er ist in einer vierköpfigen Familie in Lünen aufgewachsen und gehörte dort zur Gemeinde St. Marien.
Seine Jugenzeit Er war schon als junger Mensch auf Grund von Personalmangel in der Gemeinde sehr aktiv mit der Jugendarbeit beschäftigt und wuchs so in die Berufung als Priester hinein. Zwischenzeitlich hatte er auch die Möglichkeit eines Ordenslebens in Erwägung gezogen, zog dann aber doch nach dem Abitur mit 19 Jahren in das Priesterseminar. Zunächst durchlief er eine Vorphase, das Propädeutikum, um danach fünf Jahre Theologie in Münster und Salzburg zu studieren.
In St.Vitus Hier in St. Vitus absolviert er das Gemeindejahr, das einen wichtigen Abschnitt auf dem Weg zum Priester darstellt. Nach der Weihe zum Diakon wird sich dann noch ein Diakonatsjahr anschließen, das Christoph Potowski ebenfalls in unserer Gemeinde leisten wird. Nach insgesamt 7½ Jahren soll dann die Priesterweihe stattfinden.
Seine Aufgaben Seine Aufgaben in der Gemeinde St. Vitus sind die Mithilfe bei Firmvorbereitung und Erstkommunionkatechese, sowie die Arbeit mit den Messdienern und außerdem Hausbesuche und Krankenkommunionen. Christoph Potowski sagt: „Der nun eingeschlagene Weg zum Priestertum ist sehr erfüllend, eigentlich die schönste Sache, die man machen kann. Dabei kann es natürlich niemals nur ein Job sein, sondern immer eine Berufung, die vom eigenen Glauben nicht trennbar ist“. So ist ihm auch der persönliche Kontakt zu den Menschen sehr wichtig – 'Christus in jedem Menschen zu sehen' ist ihm dabei zu einem Lebensmotto und zugleich zur Aufgabe geworden.
Er betont auch, dass er gerne jederzeit in der Gemeinde als Ansprechpartner zur Verfügung stehen möchte.
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