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Richtfest am 22.06.1222.06.12 - Richtfest
Am Freitag konnte im Haus Katharina Richtfest gefeiert werden. Das neue Pfarrheim hat mittlerweile ein dichtes Flachdach erhalten.
In den kommenden 14 Tagen wird das Haus mit Fenstern und Türen versehen werden, so dass dann der Innenausbau erfolgen kann. Bisher liegen die Arbeiten voll im Zeitplan, so dass mit einer Fertigstellung des Hauses im Dezember zu rechnen ist.

Verschiedene Gruppen der Gemeinde sind bereits im Haus Katharina gewesen, um sich über den Fortschritt der Arbeiten zu informieren. Die großen, weiten und lichten Räume wirken schon jetzt einladend und lassen die Vorfreude wachsen.

Im Laufe des Sommers wird die Gestaltung der Außenanlagen erfolgen. So werden neben einem Parkplatz auch Fußwege angelegt werden, die das neue Haus Katharina von der Kirche wie vom Pfarrhaus aus gut erreichbar machen werden.

 


Pastor Bernd de Baey füllte Zimmermann Norbert Kühnhenrich das Schnapsglas RN-Foto WoltersRichtfest am Pfarrheim
Ruhr Nachrichten
vom 23.06.12

Dreimal füllte Pastor Bernd de Baey Zimmermann Norbert Kühnenrich auf dem Dach des neuen Pfarrheims Haus Katharina das Schnapsglas. Nur rund 15 Wochen nach dem Baubeginn konnte am Freitag das Richtfest gefeiert werden. „Dies ist ein schöner Tag“, so der Pastor. Der Rohbau sei zügig fertiggestellt worden.
Von Theo Wolters

„Ich habe noch nie so eine aufgeräumte Baustelle gesehen“, lobte Bernd de Baey die Handwerker. Und das Sprichwort „pünktlich wie die Maurer" treffe auf diese Baustelle besonders zu. „Jeden Tag um sieben Uhr hat sich der Kran gedreht und das Baustellentor wurde geöffnet.“
Einzug im Dezember

Nun werden in den kommenden Tagen die Fenster und Türen eingesetzt, dann kann der Innenausbau beginnen. „Wir werden das Haus Katharina im Dezember beziehen können“, blickte der Pastor in die Zukunft. Er betonte, das Haus stehe dann nicht nur den Gruppen der Gemeinde offen. „Auch Querdenker und Menschen, die den Sinn des Lebens suchen, sind uns in diesem Haus herzlich willkommen."

1,2 Millionen Euro Baukosten
Die Baukosten betragen rund 1,2 Millionen Euro. Neben einem Zuschuss vom Bistum werden 40.000 Euro durch die Pfarrgemeinde per Kollekten und Spenden aufgebracht. Ein weiterer Teil der Bausumme wird durch den Verkauf des Leohauses an die Bürgerstiftung „Unser Leohaus“ gedeckt.
Das Pfarrheim wird eine Grundfläche von 450 Quadratmetern haben. Neben verschiedenen Nebenräumen wird es einen größeren Saal von insgesamt 250 Quadratmetern geben, der in kleine Räume unterteilt werden kann.
Verantwortlich für Planung und Ausführung ist Architekt Arno Meyer aus Lüdinghausen.