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2011 - Workshops, Fahrten, Kochkurse ...

Die Aktivitäten der Stadtranderholung waren auch in 2011 wieder ein großer Erfolg.

Alle Aktivitäten wurden in den  Sommerferien mit vielen begeisterten Kindern und Eltern durchgeführt.

  • der Foto-Workshop unter Leitung von Lena Götzer und Jürgen Rei
  • Im Freizeitpark Hellendorndie Künstlertage mit Ulla Zymner
  • die Fahrten
    zum Freizeitpark Hellendoorn
    zur Freilichtbühne Coesfeld
    zum Hochseilklettergarten nach Oberhausen
    bei der Kanufahrtdas 2-tägige Kanucamp an der Hase  und
    der traditionelle Trödelmarkt

In den Herbstferien fuhren 38 Kinder zur DASA nach Dortmund, um bei dieser Erlebnisausstellung Arbeitswelten von gestern, heute und morgen zu erfahren.

Viel Spaß hatten die Kinder und Jugendlichen auch bei den Kochkursen in der Küche der Gesamtschule.

Das Team der Stadtranderholung St. Vitus Olfen

Gruppenfoto vor der HeimfahrtBesuch bei der DASA
Ein Tag mit der Stadtranderholung

DASA ist eine Erlebnisausstellung, in der man von einer Fabrik zu Beginn der Industrialisierung bis zum modernen Computerarbeitsplatz Arbeitswelten von gestern, heute und morgen erfahren kann.

41 Kinder, Jugendliche und Betreuer starteten mit dem Bus an der Wieschhofschule Olfen in Richtung Dortmund.
Nach einer angenehmen Fahrt und einem zünftigen Picknick erhielten die jungen Teilnehmer/innen während einer Führung in einer Stunde einen kompakten Überblick über alles, was man in der Ausstellung sehen und vor allem selbst ausprobieren kann.

Alte Webstühle

Um anschaulich zu erläutern wie hart die Arbeit der Kinder und Erwachsenen in den Webereien früher war, nahm die DASA-Mitarbeiterin Christine Fleury-Fuchs mehrere alte Original-Webstühle in Betrieb. Bei dem ohrenbetäubenden Lärm, der dann herrschte, wollte es niemand lange aushalten. Dagegen waren die 108 Dezibel, die die Jugendlichen in einer schalldichten Messkammer selbst durch Schreien und Kreischen erzeugten, das reine Vergnügen.

Fußballspiel mit Roboterhunden

Auch die Rüttelplatte, auf der man ausprobieren durfte, wie gut man das Gleichgewicht auf einem Bein stehend halten kann oder die Roboterhunde, die sogar zum Fußballspiel gegeneinander antraten, waren bei den Teilnehmern heiß begehrt.

Nach dieser interessanten Einführung ging es auf eigene Faust in die Geisterbahn, den Minibagger oder den Hubschrauber-Simulator. Wer wollte, konnte seine fünf Sinne testen und täuschen oder mit Helm auf der eigens eingerichteten Baustelle ein echtes Haus aus Ziegeln bauen.

So wurde die Zeit am Ende auch fast ein wenig knapp und nach einem abschließenden Gruppenfoto begann die Rückfahrt und alle trafen wohlbehalten am Nachmittag wieder in Olfen ein.

Christine Forsmann