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Anna_Katharina_Film

Firmvorbereitung 2011/12: Firmbewerber drehen einen Film

Im Rahmen der Firmvorbereitung 2011 ist ausgehend von der Bearbeitung eines gelebten Christseins ein Film über Anna Katharina Emmerick entstanden.

Eine Einheit der Vorbereitung beinhaltet die Auseinandersetzung mit Heiligen der Kirchengeschichte: Angefangen vom Pfarrpatron St. Vitus (4. Jhdt.) über große Heilige des Mittelalters wie Elisabeth von Thüringen und Franziskus von Assisi (13. Jhdt.) bis hin zu den Märtyrern des 20. Jahrhunderts wie Maximilian Kolbe oder Karl Leisner sowie der Regionalheiligen Anna Katharina Emmerick.

Die Jugendlichen erhalten in ihren Gruppen den Arbeitshinweis, eine Kurz-Biographie aus zehn verschiedenen möglichen Heiligen und Seligen auszusuchen und sich mit dieser Person anhand von Impulsfragen auseinanderzusetzen. Im Anschluss sind sie aufgefordert, ihren Heiligen mit einer kurzen „Darbietung“ (szenisches Spiel, Rollenspiel, Standbild, Lied, Gedicht, Video etc.) vorzustellen. Dabei soll vor allem das Besondere des Lebens deutlich werden.

Rückblickend zeigt sich, dass die Jugendlichen einen Film geschaffen haben, der sich auf einfache Weise Anna Katharina nähert. So sind zwar nicht alle Fakten korrekt dargestellt (Bsp.: Das Kloster wird aus finanziellen Mitteln aufgelöst), aber es wird ihr Leben und Wirken in groben Zügen dargestellt. Den Jugendlichen – auch den anderen, die sich mit Franziskus, Kardinal von Galen oder auch Mutter Theresa beschäftigten – konnte so das exemplarische Leben einer Seligen aus der Region näher gebracht werden.
Im Nachgang waren die Jugendlichen herausgefordert, diese Beispiele eines Lebens aus dem Glauben auf die heutige Zeit und ihr Leben zu übertragen: Wen kenne ich heute, der sich – auch aus dem Glauben heraus – einsetzt? Wo kann ich selbst mich für andere einsetzen.

Jugendlichen erhalten in ihren Gruppen den Arbeitshinweis, eine Kurz-Biographie aus zehn verschiedenen möglichen Heiligen und Seligen auszusuchen und sich mit dieser Person anhand von Impulsfragen auseinanderzusetzen. Im Anschluss sind sie aufgefordert, ihren Heiligen mit einer kurzen „Darbietung“ (szenisches Spiel, Rollenspiel, Standbild, Lied, Gedicht, Video etc.) vorzustellen. Dabei soll vor allem das Besondere des Lebens deutlich werden.