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Christoph Potowski19.05.13 - Priesterweihe Christoph Potowski

Am Pfingstsonntag wurde Diakon Christoph Potowski zum Priester geweiht. Die Weiheliturgie im Dom in Münster begann um 14.30 Uhr.

Bildimpuls

Christoph PotowskiEine gute Zeit geht zu Ende
Christoph Potowski verlässt zum Aschermittwoch 2013 die Gemeinde St. Vitus Olfen

Pfarrgemeindebrief 'Gemeinsam unterwegs 2012'

Hier noch einmal kurz zur Erinnerung: der 27-jährige Christoph Potowski ist seit Juni 2010 als Priesteramtskandidat Teil unserer Gemeinde und wurde am 22.04. 2012 in Münster von Bischof Dr. Felix Genn zum Diakon geweiht.

Sabine Roark, Redaktionsmitglied vom Ausschuss Gemeinsam unterwegs führte ein Interview mit Christoph Potowski.

Christoph PotowskiDiakonenweihe

Seit Juni 2010 lebt Christoph Potowski in unserer Pfarrgemeinde St. Vitus. Nachdem er sein Theologiestudium in Münster abgeschlossen hatte, war er als pastoraler Mitarbeiter tätig und wohnt im Pfarrhaus. In den vergangenen Monaten hat er sich mit 6 weiteren jungen Männern im Priesterseminar auf die Diakonenweihe vorbereitet. Diese wird

am Sonntag, 22.04.12
um 14.30 Uhr
in der Liebfrauen-Überwasserkirche in Münster

stattfinden.

Christoph Potowski13.02.13 - Diakonat beendet

Christoph Potowski, seit Sommer 2010 in Olfen und Vinnum in der Seelsorge tätig, hat am Aschermittwoch seine Diakonatszeit in der St. Vitus-Gemeinde beendet.

In den kommenden Monaten wird er sich im Priesterseminar Borromäum in Münster auf die Priesterweihe vorbereiten, die an Pfingsten (19.5.) um 14.30 Uhr im Dom in Münster stattfinden wird. Mit ihm bereiten sich 5 weitere Kandidaten auf die Priesterweihe vor. In den kommenden Tagen ist die Gruppe zu Besinnungstagen unterwegs, den Weiheexerzitien. Diese Tage werden in Stillschweigen mit Schriftbetrachtung und Gebet verbracht. Herzliche Einladung zur Gebetsbegleitung der Kandidaten auf Pfingsten hin!

Christoph PotowskiPriesteramtskandidat in St. Vitus

Christoph Potowski, Jahrgang 1985, ist seit dem 01.06.2010 als Priesteramtskandidat in unserer Gemeinde tätig und wohnt im Pfarrhaus. Er ist in einer vierköpfigen Familie in Lünen aufgewachsen und gehörte dort zur Gemeinde St. Marien.

Seine Jugenzeit
Er war schon als junger Mensch auf Grund von Personalmangel in der Gemeinde sehr aktiv mit der Jugendarbeit beschäftigt und wuchs so in die Berufung als Priester hinein. Zwischenzeitlich hatte er auch die Möglichkeit eines Ordenslebens in Erwägung gezogen, zog dann aber doch nach dem Abitur mit 19 Jahren in das Priesterseminar. Zunächst durchlief er eine Vorphase, das Propädeutikum, um danach fünf Jahre Theologie in Münster und Salzburg zu studieren.