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Christoph Potowski19.05.13 - Priesterweihe Christoph Potowski

Am Pfingstsonntag wurde Diakon Christoph Potowski zum Priester geweiht. Die Weiheliturgie im Dom in Münster begann um 14.30 Uhr.

Bildimpuls

 

 

 

 

 

 

Gebetszettel26.05.13 - Primizmesse
Christoph Potowski feierte am Dreifaltigkeitssonntag, 26.05.13 um 10.30 Uhr mit der St. Vitus-Gemeinde die Primizmesse.
Im Anschluss daran war ein Empfang für den Primizianten im Haus Katharina.

Dankandacht
Um 15.00 Uhr feierten wir die Dankandacht in der St. Vitus-Kirche. Dort wurde auch der Primizeinzelsegen erteilt.

Pfr. Bernd de Baey


Christoph Potowski wird zum Priester geweiht
Ruhr Nachrichten vom 10.01.13

OLFEN/LÜNEN Pfingsten wird für Christoph Potowski in diesem Jahr zu einem ganz besonderen Termin. Dann wird der 27-Jährige im Dom zu Münster zum Priester geweiht. Seine Diakonatszeit absolviert der junge Lünener in der Gemeinde St. Vitus.
Von Beate Rottgardt

Am Pfingstmontag findet die Primiz in St. Marien in Lünen statt. Dort leitet er dann die erste Heilige Messe.

Der Entschluss, Priester werden zu wollen, reifte etwa während seiner Abiturzeit. Nach den Grundschuljahren an der Kardinal-von-Galen-Schule und dem Wechsel zur Realschule Altlünen absolvierte Potowski am Lippe-Berufskolleg sein Abitur (Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung). „Ich war schon vorher als Messdiener und Gruppenleiter in St. Marien engagiert“, erzählt er.

Potowski studierte in Münster und Salzburg. Im letzten Jahr vor der Priesterweihe stand und steht für ihn ein Gemeindejahr (Diakonatszeit) eine Art Praktikum, auf dem Ausbildungsplan. Das absolviert er in der Gemeinde St. Vitus in Olfen. „Dort werde ich auch meine zweite Primiz nach der Priesterweihe feiern“, erzählt Potowski. 

Schon zum Diakon geweiht

Im vergangenen Jahr wurde er bereits zum Diakon geweiht, nachdem er das Gemeindejahr kurz für theoretische Studien in Münster unterbrochen hatte.

Mit ihm zusammen werden fünf weitere junge Theologen am Pfingstsonntag in Münster die Priesterweihe erhalten. Danach werden die jungen Seelsorger erfahren, wo sie als Kaplan tätig sein sollen.

Priester ist kein Beruf wie viele andere, sondern eher eine Berufung. Und so waren die Reaktionen auf Potowskis Entschluss sehr unterschiedlich. „Das reichte von sehr negativ bis sehr positiv, es war die ganze Bandbreite“, erinnert er sich. Sein Freundeskreis habe sich durch die Entscheidung schon „ein wenig verändert, generell haben mich meine Freunde aber unterstützt“. Innerhalb seiner Familie sei sein Entschluss aber von Anfang an sehr positiv aufgenommen worden.