St. Vitus Logo

Messdiener St. VitusNicht nur Dienen
Messdiener sein, eine tolle Gemeinschaft im Glauben
Gemeinsam unterwegs 2015

Lioba Walters, Messdienerleiterin, 17 Jahre
Mit dem ‚Messdiener sein‘ verbinde ich eine ganze Menge. Angefangen mit den Gruppenstunden, die ich selbst als Kind erlebt habe bis zum jetzigen Zeitpunkt als Leiterin.
Meine damaligen Leiterinnen waren sehr nett und brachten mir Vieles bei. Ich habe Freunde gefunden, Spaß gehabt und mich in die Gemeinde integriert. Es freut mich, nun selbst als Leiterin zu sehen, wie die Kinder die selben Erfahrungen machen, ob im Lager, in den Gruppenstunden oder auch beim Messe dienen. Es ist schön, wenn ich einen Teil von mir selbst in anderen wiederentdecke.

Bei den Messdienern fühlen wir uns ‚aufgenommen‘, aufgenommen in einer Gemeinschaft, die ich immer wieder bewundernswert finde. Das Vertrauen und der Spaß in den Gruppen, der Leiterrunde und generell bei allen Aktionen dieser Gemeinschaft wird immer wieder sichtbar, was woanders häufig vergessen wird. Deshalb bin ich dankbar, ein Teil der Messdienergemeinschaft zu sein und mit allen zusammen das Leben ein wenig bunter zu gestalten. Ich hoffe auf viele weitere Jahre, in denen klein und groß oder auch groß und klein voneinander lernen und sich miteinander austauschen und Spaß haben können.

Lioba Walters

 


 

Max Oesteroth, 12 Jahre
Ich finde an den Messdienern gut, dass wir alles zusammen machen und keiner ausgeschlossen wird. Es ist schön, dass wir neben den gemeinsamen Aktivitäten auch in der Kirche unseren Anteil haben.
Die jährlichen Aktionen machen viel Spaß und wir unternehmen viel. Es ist toll, dass die Leiter viel Arbeit in die Vorbereitung der Lager stecken und das noch neben der Schule. Die Messdiener sind alle sehr nett, und deshalb ist es sehr empfehlenswert, zu den Messdienern zu gehen, wenn man nette Leute sucht.

Die Gruppenstunden sind cool. Man trifft auch Freunde wieder. In der Frühschicht essen wir gemeinsam und lernen uns durch Gespräche besser kennen. 
Im Winterlager geht es fünf Tage mit dem Bus weiter weg, das Sommerlager geht nur drei Tage, aber es ist trotzdem cool. Mit dem Fahrrad geht es in die Olfener Umgebung. Und wir machen viele Spiele.

Max Oesteroth

 


 

Tim, 16 Jahre alt.
Sich in der Gemeinde zu engagieren hat etwas Besonderes. Man knüpft neue Freundschaften und hat sehr viel Spaß.
Die neue Verantwortung, die ich bei dem Leiten einer Messdienergruppe zugesprochen bekomme, macht mich selbstbewusst. Bei dem Tragen der Verantwortung und durch das Organisieren von verschiedenen Aktionen kann ich viel für das Leben lernen und wenn ich mal nicht weiter weiß, bekomme ich schnell Hilfe aus der Gemeinde.

Der Glaube spielt dabei auch eine große Rolle, weil er mir bei schwierigen Aufgaben Halt und Zuversicht gibt. Deswegen habe ich mich entschlossen, in der Gemeinde aktiv dabei zu sein. Und der Spaß kommt nicht zu kurz.

Tim Rotte